La Séptima: Neuer Sender macht vor dem Start mit ironischen Botschaften auf sich aufmerksam
Noch bevor die erste Sendung ausgestrahlt wurde, sorgt der neue Fernsehsender La Séptima für Gesprächsstoff. Der über DTT (Digitales terrestrisches Fernsehen) empfangbare Kanal, der am 5. November starten soll, nutzt seine Social-Media-Kanäle meisterhaft, um Diskussionen anzuregen und vor allem zu erklären, was er nicht tun wird. Dies geschieht auf eine recht ungewöhnliche Art und Weise.
nnEin neuer Akteur auf dem Fernsehmarkt
nHinter La Séptima stehen José Miguel Contreras und die Aktionäre von Servicios Integrados Entretenimiento Televisivo (SIETE). Sie wollen in einen Markt eintreten, der seit fast zwei Jahrzehnten keinen neuen nationalen Sender mehr verzeichnet hat. La Séptima setzt auf lange Programme, viel Live-Übertragung und eigene Inhalte, die sich mit der Aktualität befassen, möchte sich aber nicht auf reine Nachrichten beschränken. Contreras hat bereits erklärt, dass das Projekt Politik, Unterhaltung, Sport und andere Themen abdecken und acht große Programmbereiche umfassen wird.
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Die Konkurrenz und die eigenen Vorstellungen
nDas Ziel ist es, insbesondere mit Cuatro und La Sexta zu konkurrieren, die 2006 ins spanische Fernsehen kamen und ebenfalls mit der Idee starteten, das DTT zu verändern. La Séptima scheint nicht warten zu wollen, um ihre Position klarzumachen. In einem Beitrag auf X (ehemals Twitter) hat der Sender mit sieben Punkten und viel Ironie dargelegt, wie der Kanal aussehen wird und vor allem, was man in der Programmierung nicht sehen wird. Dabei gibt es deutliche Anspielungen auf Cadena SER, Antena 3 und Cuatro.
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Ironische Statements zu Konkurrenten
nEin besonders auffälliger Punkt betrifft die Gleichstellung von Männern und Frauen. Der Sender versichert, dass seine Sendezeiten